Archiv für die Kategorie ‘TOPs & FLOPs’
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Montag, 28. November 2011Neulich in MyZeil im spanische Restaurant Comedor!
Im einer schönen vorweihnachtlichen Atmosphäre waren wir mittags hungrig und voller guter Hoffnung und Erwartungen
in das Comedor “eingefallen”.
Der empfohlene Tinto de Verano 0,2l für 1,00 € mit Eiswürfeln gekühlt war völlig ok – schön spritzig und erfischend…
Leider war unser Hauptgericht “Gambas con Almogrote” nicht das was wir erwartet hatten!
Für sage und schreibe 7,90 Euro gab es ca. 7 Stück sehr kleine Gambas – dazu eine (EINE) dünne Scheibe Baguette!!!
Geschmacklich alles ok – nur leider nichts zum satt werden!!!
Da wir dann noch etwas Brot dazu bestellt haben um wenigstens die gute Sauce noch mit Brot zu genießen – für diesen Preis.
Umso überraschter waren wir, als uns für ca. 5-6 dünne Scheiben Baguette tatsächlich 1,70 Euro berechnet wurden!
Fakt:
Essen ist soweit akzeptabel – allerdings steht das Preis-/Leistungsverhältnis in keiner Relation!
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Neue Abzocke – Gelbes Branchenbuch
Donnerstag, 25. August 2011Irreführung und arglistige Täuschung mit Einträgen im Gelben Branchenbuch und Gewerbeauskunft-Zentrale!
VORSICHT bei Briefen und Emails mit “angeblichen” Angeboten zu Gewerbeeinträgen im Gelben Branchenbuch / Gewerbeauskunft-Zentrale.
Im Anhang befinden sich “Angebote” die sehr zum Verwechseln ähnlich sind mit Rechnungen und wohl auch genau diesen Anschein erwecken sollen.
Zur Zeit gehen wieder Massen-Emails und Briefsendungen an Betriebe in Deutschland um in welchen man aufgefordert wird seine “bestellten” Firmeneinträge zu überprüfen und zurückzusenden.
Hiermit wird dann auch die anhängende “Rechnung” bzw. das sogenannte Angebot wirksam.
Bei der Gestaltung des sogenannten Angebotes und der Rechnung werden diese vorsätzlich dem Erscheinungsbild der offiziellen “Gelben Seiten” angeglichen sodass der Eindruck entstehen kann dies sein ein Angebot/Rechnung der Gelben Seiten.
Bei diesem Vorgehen gibt sich das “Gelbe Branchenbuch” noch nicht einmal besonders viel Mühe bei Ihren Recherchen.
So haben wir alleine drei verschiedene “Angebote”/Rechnungen erhalten, welche nicht das Geringste mit unserem Gewerbe oder Firmennamen zu tun haben.
Zumindest dies hilft beim Vermeiden von flüchtig zurückgesendeten Bestätigungen/Auftragserteilungen und den daraus resultierenden bösen Überraschungen.
Alle Verträge sind jeweils immer gleich für zwei (2) Jahre abgeschlossen und dazu nicht gerade sehr günstig!!!
Also Vorsicht bei allen Werbemails und Zusendungen welche den Gelben Seiten zum Verwechseln ähnlich sehen!
Am Besten diese Werbe-Emails als Spam melden oder direkt an die örtlichen Verbraucherschutzorganisationen uvm. weitergeben! Da es sich bei den Emails in der Regel um unaufgeforderte Werbe-Emails handelt, kann man hier in jedem Falle gegen das Spamming vorgehen.
RECHTSHILFE UND BERATUNG bei der Abzocke durch das Gelbes Branchenbuch, Gewerbeauskunft-Zentrale und ähnliche Vertreter dieser Branche!
http://www.anwalt.de/rechtstipps/gelbes-branchenbuch-neue-abzocke_016078.html
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Netbank Empfehlung
Freitag, 15. April 2011Hier eine wirklich gute Empfehlung der ersten Internetbank in Deutschland “NETBANK Deutschland”
Super Konditionen und top Service – Einfach mal die Netbank Seite besuchen:
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The Influence Project
Dienstag, 10. August 2010The Influence Project
You have more influence as you think…
Get more influence: http://fcinf.com/v/dfoc
See the status of our artist Juergen Schreiter:
http://influenceproject.fastcompany.com/v/dfoc#/tier/dfoc
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Bei einem Wirte wundermild…
Donnerstag, 05. August 2010Bei einem Wirte wundermild…
Mit diesem Anklang an Goethes Gedicht über einen gastfreundlichen Apfelbaum betitelt Rufus Bergen, Redakteur der kritischen Zeitschrift DER STACHEL seine jüngste Satire. Er hat schon Besseres, Geistvolleres geschrieben und sich nicht so nahe an die Grenzen der Manierlichkeit herangewagt. Vielleicht ist ihm vor lauter Griechenland und Ölpest der Atem ausgegangen. Nun erholt er sich an einem internationalen Hotel, nordwestlich von Frankfurt gelegen, indem er einige vermeintliche Schwächen beim Arrangement von Veranstaltungen bloßlegt. Scheinheilig möchte er den Gästen einen Schock ersparen, sie statt dessen zu einer Kultur der Gewöhnung anhalten. Auch dem Hotel versucht er sich anzudienen, das ohne Mehrkosten zufriedenere statt muffliger Gesichter zu sehen bekäme. Man muß nur seine Satire lesen, dann klappt das schon. Es fällt uns freilich schwer, daran zu glauben.
Wie soll man etwa den Satz verstehen: Gänsebraten wird auf der Speisekarte nicht angeboten, was nicht heißen soll, die Direktion verstünde nicht, Gänse auszunehmen.
Oder: Lädt das Hotel auf eigene Kosten zu einer Vernissage mit Häppchen ein, so könne man von einem idealen Preis-Leistungsverhältnis ausgehen: Das Buffet kostet nichts, und das Angebotene ist nichts wert. Rufus Bergen traf hier auf alte Bekannte vom morgendlichen Frühstück: Fleischbällchen und Würstchen, am Abend in Gläschen mit einem Tropfen weißlicher Soße gesteckt. Die Würstchen hingen traurig über den Rand, als wollten sie sich davonstehlen… lieber Rufus Bergen, überlassen Sie die Poesie den Poeten!
Mit kühnem Schwung bescheinigt unser Satiriker dem Hotel Umweltbewußtsein: Speisereste würden nicht weggeworfen, sondern wieder an die nächste Generation von Gästen verfüttert und so auf den Weg der üblichen, biologischen Ausscheidung gebracht.
Auch eine andere Behauptung ist wohl eher sarkastisch gemeint: Das bei Veranstaltungen verabreichte sogenannte dreigängige Menü sei, verglichen mit à la carte Angeboten, halb so reichlich und doppelt so teuer. Schlankheitskuren seien eben kostspielig, meint Rufus Bergen.
Wie kam er auf den Titel Bei einem Wirte wundermild…? Dazu habe ihn eine Rede vor Beginn der Veranstaltung inspiriert, in der eine sympathische, hübsche – und nichtsahnende – Dame von den Köstlichkeiten sprach, mit der die Hoteldirektion die Gäste verwöhnen würde.
Gott sei Dank, krank sei bisher niemand geworden. Vielleicht sollte Rufus Bergen ein anderes internationales Hotel in Frankfurt (Name kann hier erfragt werden) einmal unter die Lupe nehmen: Dort ist mehreren Gästen an verschiedenen Tagen nach dem Genuß von Köstlichkeiten übel geworden. Vielleicht paßt als Überschrift für die neue Satire…da schüttelt er den Wipfel…
HDP
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