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Mein Jungfrau-Marathon 2017

Mein Jungfrau-Marathon 2017
Jubiläumsausgabe 25 Jahre (Mein 24. Jungfrau Marathon)

Mein Training und die Vorbereitung
Nachdem ich in den vergangenen Jahren den Jungfrau-Marathon immer wieder nur mit Minimaltraining bewältigt hatte wollte ich dieses Jahr die Sache mal wieder ernsthafter angehen.

Ich begann bereits im Februar mit den ersten regelmäßigerem Laufeinheiten zwischen 7 und ca.12km. Zudem war es auch mal an der Zeit etwas Gewicht zu verlieren. Mit knappen 80kg bei einer Körpergröße von 178cm wollte ich mein Gewicht mindestens um 5kg reduzieren.
Der Zufall wollte es, dass ich die Firma Cellagon gefunden habe.

Nach einem sehr freundlichen Email-Austausch und einigen Produktproben wurde ich freundlicher Weise für meine Marathonvorbereitung mit allem ausgestattet was ich für mein Trainingsprogramm und die Gewichtreduktion benötigte.
(Cellagon aurum, Cellagon T.GO, Cellagon CELLAMINO)

In den ersten 6 bis 8 Wochen tat sich weder vom Trainingseffekt noch von der Gewichtsreduktion wenig. Noch ca. 8 Wochen zeigte die kleine Ernährungsumstellung erste Wirkung.
Ich hatte mich ganz bewusst entschieden keine strenge Diät zu machen, sondern lediglich kleine Umstellungen vorzunehmen um einem Jo-Jo Effekt vorzubeugen!

Ich veränderte nur ein paar Ess- und Trinkgewohnheiten, wie folgt:
(Beginn 1. Februar 2017)
Komplettverzicht auf Alkohol
Extreme Reduktion meines Kaffeekonsum (bis dato ca. 1,5 Liter täglich) – Reduzierung auf 1 bzw. max. 2 Tassen Kaffee
Frühstück ein Eiweiß Shake von Cellagon CELLAMINO (Vanille oder Schoko/Chili)
Zwischenmahlzeit bis zum Mittag verschiedene Obst- und Gemüse (roh)
Reguläres Mittagessen (statt gegessen)
Nachmittags manchmal sogar ein Stück Kuchen
Abends reguläres Abendessen, nur ein wenig reduzierte Portion
Tagsüber mind. 2 l Wasser
Vor und nach dem Training jeweils ein Glas Cellagon T.GO
und vor dem Schlafengehen knapp 0,2l Wasser mit 20ml Cellagon aurum

Bis zum großen Tag, meinem Jungfrau-Marathon, Anfang September schaffte ich es so gute 5kg loszuwerden!

Mein Training hatte ich von Februar bis August auf rund 60-70 Wochenkilometer gesteigert.
Ich war sowohl mit meinem Training als auch dem Gewichtsverlust recht zufrieden. Rein läuferisch gesehen hätte mit vielleicht ein flotter Halbmarathon gut getan, allerdings forderte meine Arbeit und die vielen Reisen hier ihren Tribut. Einfach keine Zeit für einen Testlauf etc.
Anyway – in den vergangenen 6-7 Jahren hatte ich den Jungfrau Marathon ganz ohne das übliche Marathon-Training erfolgreich absolviert. Das war nicht immer einfach, aber es hilft ungemein wenn man die Strecke aus dem FF kennt.
Die richtige Renn-/Lauftaktik ist beim Jungfrau-Marathon ohnehin noch wichtiger und entscheidender als bei allen anderen Marathonläufen.
Hier unterscheiden sich Bergmarathon nun doch ganz erheblich von klassischen Stadtmarathon.

Vortag Jungfrau Marathon
Das Wetter schön und sonnig mit leichter Bewölkung. Allerdings sollte das nicht so bleiben.
Die Vorhersage für den nächsten Tag war eine Hiobsbotschaft – Dauerregen bis zu Schneefall in den höheren Lagen.
Man sollte also seine Laufbekleidung mit Bedacht wählen.

Renntag
In der Nacht hatte es zwar geregnet, aber zum Frühstück war es zunächst trocken, aber stark bewölkt.

Auf dem Weg zum Marathonstart ging es dann auch schon los. Immer mal wieder ganz leichter Nieselregen. Das ist eigentlich genau mein Wetter, noch dazu bei Temperaturen so zwischen +5 und max. +12C. Solange das nur nicht in Dauerregen oder einen Wolkenbruch umschlägt.

Rennkleidung
Ich entschied mich für kurz/kurz (da dies genau mein Wetter zu sein schien.
Allerdings nahm ich meinen neuen ultraleichten Laufrucksack mit einer Goretex Laufjacke mit.

Zum Start war es trocken, leider aber unsere Laufgruppe komplett auseinander gerissen durch den neuen Staffelstart (Blockstart).

Meiner Meinung nach keine Verbesserung, da die Startblöcke wie auch immer zusammengestellt wurden, aber nicht nach Laufleistung. Ich nehme hier eher an, dass bei der Entscheidung zur Umstellung auf Blockstart kommerzielle Gründe im Vordergrund standen, bzw. die alleinigen Gründe waren um mehr Läufer auf die Strecke zu bringen.
Die größere Teilnehmerzahl sollte sich (trotz Blockstart) auch bemerkbar machen…
Denn noch nie habe ich bei einem meiner 23 vorigen Jungfrau-Marathonläufen noch nach km 2-3 im Stau gestanden. Dieses Jahr gleich mehrfach auf den ersten 15km, insbesondere zwischen km 10 und 15. Mit zum Teil keiner Möglichkeit den Stau zu umlaufen.

Vom Gefühl und auch von der Zeit lief es für mich dennoch wie am Schnürchen… bis km 20 (Lauterbrunnen) 2:10h – Zwischen km 21 und km 26 gab es dieses Jahr weitere Neuerungen. So lief bzw. läuft die Strecke jetzt nicht mehr unterhalb vom Campingplatz Jungfrau am Bach entlang, sondern leider alles komplett auf der Landstraße. Dies haben wir wohl auch der größeren Teilnehmerzahl zu verdanken. SORRY, das ist keine Verbesserung!

Bis km 25/26 war auch noch alles ok. Kurz zuvor hatte es sich auch eingeregnet sodass ich nun doch meine Goretex Regenjacke anziehen musste. Irgendwie musste ich nun doch etwas Tribut zollen. Hatte ganz plötzlich Heißhunger auf etwas herzhaftes, ob das an dem relativ „flotten“ Tempo lag oder den niedrigen Temperaturen, keine Ahnung. Jedenfalls war mir fast eher nach Aussteigen zu mute als mich noch länger zu quälen.

Man bekommt aber eben die Finisher Medaille nicht geschenkt, sondern muss sich diese verdienen. Manchmal klappt es wie am Schnürchen und manchmal muss man sich eben etwas zusammen reißen.

Km 30 – Wengen kam immer näher und damit auch die Gelegenheit von meiner lieben Frau etwas essbares zu bekommen. Bis dahin sollte ich also noch durchhalten. Nicht ganz einfach, aber mit etwas Konzentration sollte mir das schon gelingen. An der nötigen Erfahrung solcher und viel härterer Situationen mangelt es mir jedenfalls nicht.

Wie jedes Jahr ist der Einlauf in Wengen immer wieder ein ganz besonderer Höhepunkt und gleichzeitig Scheidepunkt. Ist hier doch auch die letzte Möglichkeit zum Aussteigen und Transport mit der Bahn hoch zum Ziel, der Kleinen Scheidegg.

Der Einlauf in Wengen euphorisiert und hilf alle Gedanken an einen Ausstieg zu dem Kopf zu bekommen. Kurz vor dem Ortsausgang fand ich auch meine Frau mit den ersehnten Kohlenhydraten, in dem Fall Vollkornkekse, obwohl mir etwas salziges lieber gewesen wäre. Von den diversen Gels hatte ich noch ausreichend bei mir, konnte diese aber nicht mehr sehen. Für meine Nahrungsaufnahme machte ich einen kurzen Stopp und genoss meine Kekse. Dann noch 2-3 mit auf den Weg genommen und langsam wieder anlaufen.

Das funktionierte leider nicht allzu lange, denn kurz hinter dem Ortsausgang geht es gleich wieder mit einer leichten Steigung weiter. Also war nochmals kurzes Gehen angesagt.

Wie erwartet und gehofft kam nun so langsam die „Power“ der Kekse durch. Ich konnte wieder anlaufen und sogar ein ganz passables Tempo laufen – Habe von da an nur noch überholt und als dann die Verpflegung Wixi-Lift näher kam spornte dies mich noch weiter an, insbesonders weil es hier das letzte Mal vor dem Ziel bergab geht und mal so auf einfache Art und Weise ein paar Plätze aber auch viel Zeit gutmachen kann.

Nach der Station Wixi-Lift wartet die Moräne und dort geht bis ca. Km 41 überhaupt nix mehr außer Gänsemarsch.

Hier auf der Moräne mit den vielen Stops im Stau des Läufer-Bandwurms wurde es auch langsam unangenehm mit dem Dauerregen und doch recht heftigem Wind.

Auch das ging vorbei – wie immer wartete am Ende der Gletschermoräne der Dudelsackspieler, aber auch ihm war es zu kalt geworden und so spielte er nur noch ganz kurz und hörte kurz nach meinem Vorbeilaufen ganz auf. Jetzt am höchsten Punkt nochmals kurz etwas Schokolade fassen und dann ab ins Ziel und natürlich bergab es nochmals richtig krachen lassen.

Kurz vor dem Ziel gab leider meine Kamera, bzw. der Akku den Geist auf – Die Kälte hat auch ihn geschlaucht. Dann Zieleinlauf – sehr happy und wieder mal einen Jungfrau-Marathon erfolgreich abgehakt. Wäre ohne die vielen Gehpausen natürlich noch eine bessere Zeit geworden und ganz bestimmt unter der 6-Stundenmarke, aber diese Bedingungen sind ja für alle Läufer gleich.

Super Empfang im Ziel durch meine Frau und kurz drauf auch durch unsere Lauffreunde.
Für die Zuschauer waren die Wetterbedingungen noch unangenehmer als für uns Läufer, aus diesem Grund hier auch nochmals einen ganz besonderen Dank an das Durchhaltevermögen und die tolle Unterstützung durch meine Frau, die an meinem erfolgreichen Beenden des 25. Jungfrau-Marathons ganz erheblich daran mitgewirkt hat.
Endzeit: 6:09:35h

Nur noch eine Anmerkung zur Vollständigkeit…
Die Wetterbedingungen auf der Kleinen Scheidegg waren nach meinem Zieleinlauf noch schlimmer und mit Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und dem Dauerregen kein Vergnügen. So müssten wir aber dann nochmals ca. 30 Min. am Bahnsteig ausharren und unseren zweiten Wettkampf des Tages in Angriff nehmen, nämlich den Kampf in die nächste Bahn Richtung Interlaken zu kommen. Auch dies gehört jedes Jahr aufs Neue zum festen Bestandteil des Jungfrau-Marathons.

Copyright 2017 – Jürgen R. Schreiter – Follow me on Facebook


#JungfrauMarathon #Marathon #Lauftrainer #Motivationstrainer #Coach #Runpreneur

Jungfrau Marathon 2016

24. Jungfrau Marathon 2016
Mein 22,5ter Jungfrau Marathon – Einer meiner “schlimmeren” Läufe – Was für eine Hitzeschlacht

Die Berglauf-Weltmeisterin Martina Strähl aus Oekingen/SO gewinnt mit 3:19.15 Stunden den 24. Jungfrau-Marathon und stellt einen neuen Streckenrekord auf. Bei den Männern gewinnt Robbie Simpson (GBR) mit 3:00:11 vor Birhannu Mekonnen (ETH) und dem Schweizer Stephan Wenk.

Interlaken, 10. September 2016 – Die eigentliche Wettervorhersage lautete auf Bewölkung und Regen ab Mittag… Schon zum Start erwartete uns aber strahlender Sonnenschein und wie üblich für Interlaken eine, recht hohe Luftfeuchtigkeit. Für die ersten 10 Kilometer bedeutete das ungeschützt der Sonne ausgesetzt zu sein. Erst dann kamen wir immer mal wieder in den Genuß von etwas Schatten.
Bis zur Halbmarathon Distanz in Lauterbrunnen lag ich noch gut in meinem Zeitplan für 5:30h (Ziel – Sollzeit “Wunschzeit”), auch die darauf folgenden nächsten 5 Kilometer liefen nach Plan. Ab Kilometer 26 allerdings musste ich an den längeren Steigungen doch Tribut zollen für das vielleicht etwas zu schnelle Tempo auf den ersten 25 Kilometern.
Eigentlich nehme ich regelmäßig auf dieser langen Steigung mein zweites Power Gel zu mir, durch die Hitze hatte ich aber weder Appetit darauf noch war mein Magen bei dem Gedanken daran sehr begeistert. So hielt ich mich bei den darauffolgenden Verpflegungstellen lediglich an Colo und Boullion. Mein Hungergefühl wurde zwar immer größer, mein Brechreiz schobn beim Gedanken an jegliche Nahrung aber auch!
In Wengen, bei Kilometer 30 überlegte ich mehr als nur einmal hier dem Leiden ein Ende zu bereiten… aber die Sehnsucht nach dem Ziel war größer. Insbesonders bestärkte mich meine verbleibende “Restzeit” zum Weiterlaufen. Grob im Kopf kalkuliert müsste ich es in jedem Fall vor Zielschluß auf die Kleine Scheidegg schaffen.
So hielt ich die Luft an, dass ich keinen Hungerast oder Unterzuckerung bekomme. Ab der Verpflegungsstelle Wixi-Lift ca. Kilometer 38 wurde ohnehin nur noch im Gänsemarsch über die Gletschermoräne marschiert.
Am höchten Punkt bei Kilometer 41 angelangt konnte ich nun auch schon die Lautsprecheransage aus dem Zielbereich hören. Dies mobilisiert die allerletzten Kräfte, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr sagen konnte wo es mir am meisten weh tut. Also legte ich noch einen kleine Zielspurt hin und kam mit 6:25:04 Std. in Ziel.
Den Zusammenschnitt und Impressionen meiner Jungfrau-Marathon Läufe findet Ihr auf meinem YouTube Kanal.

Alle Ergebnisse / All Results:
https://services.datasport.com/2016/lauf/jungfrau/

Hochbunker Marathon Hamburg

2. Hochbunker Marathon Hamburg – Lost Places Marathon – powered by wph

Der erste Marathon im Hochbunker Müggenkampstraße 51 in Hamburg-Eimsbüttel mit seinen 28 Teilnehmern bzw. 26 Finishern am 23.08.2015 brachte so fantastische Eindrücke und anschließend auch Medien- und Teilnehmer-Resonanzen, dass sehr rasch die Frage nach einer Neuauflage dieses „verrückten“ Events aufkam, zumal der Bunker ja erst im Herbst 2016 statt bereits im September 2015 abgerissen werden soll. Seit dem 27.08.2015 liegen mir die nötigen Zusagen der wph (als Eigentümer des Bunkers) sowie Christian Pflüglers (als Zeitnehmer) vor.

Der Hochbunker Müggenkampstraße 51 in Hamburg-Eimsbüttel war einer von mehr als 1100 Hoch- oder Tiefbunkern, in die sich die Hamburger Bevölkerung 1942-1945 während der alliierten Bombenangriffe flüchtete. Damals waren alle sieben Ebenen dieses Hochbunkers als Schutzräume voll funktionsfähig. Nach dem Kriegsende wurde der Bunker Müggenkampstraße wie die meisten anderen auch zunächst als Notquartier, später dann für diverse Zwecke verwendet, ehe er schließlich nach rund 25jähriger Planungszeit zum Atombunker (für eine Aufenthaltsdauer von 10 Stunden!!!) umgerüstet wurde; dieser Umbau war dann 1989, also ein Jahr vor der deutschen Wiedervereinigung fertig, allerdings nur noch mit sechs verwendbaren Ebenen, da das 1. Geschoss (der Keller) nunmehr mit Sand verfüllt war, der für die Bunkerbelüftung als Filter atomarer Partikel dienen sollte.

Da Hamburg und der Bund in den letzten Jahren alle Bunker aus dem Zivilschutzprogramm entlassen hatten, wurde auch dieser Hochbunker verkauft. Eigentlich sollte er bereits Ende 2014 abgerissen werden und einem Wohn-Neubau Platz machen, doch wurde dies auf September 2015 und nun nochmals auf Herbst 2016 verschoben, was uns die Chance eröffnet, hier einen zweiten wirklich sehr außergewöhnlichen Marathon zu laufen. Hierfür bin ich der Firma wph Wohnbau und  Projektentwicklung GmbH sehr dankbar, deren Geschäftsführer Simon Vollmer von Anfang an ein sehr offenes Ohr für dieses Projekt hatte und hat.

Eingebunden sein wird (noch mit Vorbehalt!) auch der Verein Hamburger Unterwelten e.V., der (so ist dies jedenfalls beabsichtigt) eine Kurzführung für die Laufteilnehmer anbieten wird.

Start/Ziel: Hochbunker Müggenkampstraße 51 in 20257 Hamburg-Eimsbüttel

Termin: Sonntag, 17.01.2016, 08.00 Uhr

Strecke: Prolog vom Bunkereingang durch die Gasschleuse plus eine Runde im 2. Geschoss (= Erdgeschoss; der Keller, der nicht belaufen werden kann, wird bei den Geschossen mitgezählt!) = 56,7 Meter. Dann 98 Umläufe vom 2. bis zum 7. Geschoss, unterwegs im 3.-6. Geschoss jeweils eine kleine Runde; im 7. Geschoss eine 36,9-Meter-Runde und dann treppab erneut in den Ebenen 6 bis 3 eine kleine Runde, wobei knapp 20 Meter davon in Gegenrichtung zu den Treppauf-Läufern sind. Insgesamt 433,2 Meter mit 75 Treppenstufen bzw. 14 Höhenmetern pro Umlauf. Macht bei 98 Umläufen insgesamt 42,510 km, 7350 Treppenstufen und 1372 Höhenmeter (Stufen und Höhenmeter jeweils rauf wie runter). Wer die eine Stufe in Ebene 2 mitzählt, kommt auf 7449 Stufen und knapp 1390 Höhenmeter.

Insgesamt pro Umlauf 51 Kurven + 6 Kurven im Prolog = 5004 Kurven. Keine Gerade ist länger als ca. 18 Meter!

Rundenlänge: 433,2 Meter über insgesamt 6 Etagen mit 75 Treppenstufen und 14 Höhenmetern. Davon 98 Umläufe + ein 56,7 Meter langer Prolog vom Bunkereingang durchs Erdgeschoss.

Streckenrekorde: Christopher Ruthe, Petersborough/GBR, 5:15:38 h / Bianca Karp, Hamburg, 6:49:35 h

Veranstalter: Fun & Erlebnis Marathons, Christian Hottas, 22393 Hamburg

Rundenerfassung und Zeitnahme: Christian Pflügler, Münster

Sponsoring: wph Wohnbau und  Projektentwicklung GmbH stellt uns den Bunker kostenfrei zur Verfügung. Alle weiteren Kosten für Mobiltoiletten, Medaillen, Pokale, Verpflegung etc. müssen wir diesmal wie üblich durch das Startgeld abdecken. Daher wird diesmal nur ein Teil des Einnahmen an www.stepsforchildren.de gespendet werden!

Startgeld: 20 Euro
Erst nach Startgeldeingang ist der Meldevorgang abgeschlossen und der Startplatz sicher. Bei Nachmeldern ab dem 10.01.2016 beträgt das Startgeld 25 Euro. Ebenso ist bei fehlender Startgeldüberweisung vor Ort ein auf 25 Euro erhöhtes Startgeld in bar zu entrichten.

Kurzführung durch den Bunker: 5,00 Euro, zahlbar in bar vor Ort an den Verein Hamburger Unterwelten e.V. (muss noch geklärt werden)

Spendenaufruf: Weitere Spenden an www.stepsforchildren.de sind ausdrücklich erwünscht. – wph Wohnbau und  Projektentwicklung GmbH unterstützt diese Organisation (http://wph-immo.de/a-heart-for-children.html) langjährig und freut sich auf weitere Unterstützer – frei nach dem Motto „Bunker-Marathon unterstützt Kinder in Afrika“.

Teilnehmerlimit: 100 Teilnehmer/innen

Zeitlimit: 8:30 Stunden plus Toleranz

Haftung: Der Veranstalter übernimmt für Unfälle und Verletzungen aller Art sowie Diebstahl oder sonstige Schäden keine Haftung.

Besondere Auflagen: Da es sich beim Hochbunker Müggenkampstraße 51 formaljuristisch um ein öffentlich nicht zugängliches Bauwerk handelt, müssen folgende besondere Vorgaben bzw. Auflagen beachtet werden:

Marathon Galerie – Impressionen:

 

22nd J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt

J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt 2015
Fast times and 71,735 entrants
mark 22nd Frankfurt Corporate Challenge

17. June 2015, Frankfurt am Main – 22nd running of J.P. Morgan Corporate Challenge. The primary staging area is at the historic Opernplatz with the race course winding through Frankfurt’s central business district.

The third-largest Corporate Challenge in Frankfurt history – 71,735 entrants from 2,781 companies. It is the largest road in the world thus far in 2014.

Deutsche Bahn (1,510 entrants); Deutsche Lufthansa (1,414); Deutsche Bank (1,308), Sanofi-Aventis Deutschland (1,136); Continental (1,114); Evonik Industries (855); Stadtverwaltung Frankfurt am Main (855); Haraeus Holding (732); Commerzbank (673); PricewaterhouseCoopers (579).

71.735 Läufer beim Firmenlauf in Frankfurt
Deutschlands größter Lauf: 71.735 Läufer aus 2.781 Unternehmen liefen beim 22. J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt.

Der J.P. Morgan Corporate Challenge ist ein Lauf über eine Strecke von 5,6 Kilometern (3,5 Meilen), an dem fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Arbeitszeit von mindestens 20 Stunden pro Woche aus Firmen unterschiedlicher Branchen teilnehmen können.

RACE RESULTS
Erste Männer – First Man:

1. Fraol Lencho Holjira 16:35
2. Sebastian Reinwand 16:36
3. Andreas Straßner 16:37
4. Florian Neuschwander 17:05
5. Florian Totzauer 17:18

Erste Frauen – First Woman:
1. Tinka Uphoff 19:09
2. Monika Pletzer 19:18
3. Julia Galuschka 19:29
4. Anna Reuter 19:57
5. Julia Pieper 20:04

Glacier 3000 Run 2015 Gstaad

Glacier 3000 Run 2015 Gstaad

Welcome to the “Run of the Alps”
The 8th Glacier 3000 Run and Gstaad Kids Run will take place on Saturday, August 8, 2015. The racecourse passes through a beautiful alpine landscape offering both runners and spectators many spectacular views.

Eight years ago I was one of the few couple of hundred participants who did the first edition of the Glacier 3000 Run and at the same time one of my hardest races ever. Imagine this is only a 26km mountain race… My finishing time was about 4hrs!!! A time I usually easy finish already a Marathon and even for my first Jungfrau Marathon I finished in 4:12hrs.

To give you an impression here is the link to the race course: Route/Map Glacier 3000 Run

Anyway, the Glacier 3000 Run in Gstaad is one of my favorite mountain races and you should mark it in your calendar.

Glacier 3000 Run Video

Between the starting point on the Gstaad Promenade at 1’050 meters and the finish line at Glacier 3000 (2’950 meters) lie 26 kilometers. The “Run of the Alps” course profile shows an altitude gain of just over 2’000 meters (+ 2’015 m / – 115 m) with the steepest part of the run beginning after 15 km. The varying terrain ranging from asphalt, forested trails, and meadows to ice and snow in the high alpine areas offers a great variety for runners, but is still a challenge for most well trained athletes. The unique glacier crossing will guarantee for an adrenaline kick. From there runners can see the Scex Rouge mountain station and know they are close to the finish line.

Nordic walkers will begin their route at Oldenegg (next to the station) at 11.30h. The trail up to Scex Rouge includes a steep climb and glacier crossing with an altitude gain of 1’031 meters.

After the last climb and then crossing the finish line, runners have a chance to „catch their breath“ and relax. It’s a chance to share stories on the race experience, to celebrate one’s performance and to enjoy the fantastic alpine panorama.

It will be interesting to see which top athletes will be at the start on August 8th in Gstaad. Presumably, also winners from previous years will try to set a new course record. Among the women runners, the focus will be on Daniela Gassmann Bahr, if she decides to compete at Glacier 3000 again. If she does, she has a good chance of winning for the 6th time in a row. It remains to be seen, which runners will be competing against her. We are confident it will be another exciting run this year.

„Running is lots of fun and it connects people“. As event organizers, we would like to have a lot of runners competing in the race and expect lots of spectators at the „Run of the Alps“ along the course from the valley floor to the mountain top.

If this is the Mountain Race for you – You can register here:
RACE REGISTRATION | Glacier 3000 Run

In comparison – here some impressions of the hardest part at Jungfrau-Marathon (Interlaken/Kleine Scheidegg).